Das Ende der Osterwoche – der Anfang einer neuen Dimension

Der Mensch denkt – Gott lenkt!

Und so lenkte unser Herrgott die Schritte seiner Tempelritter in das Wunderwerk gotischen Kirchenbaus – in das Wahrzeichen Österreichs – in den Stephansdom.

Dank des bewährt-unermüdlichen Engagements von Ordensbruder DDr. Paul Loser, durften wir mit dem Dompfarrer von St. Stephan, Mag. Anton Faber, die Abendmesse zum „Weißen Sonntag“ in diesen heiligen Hallen, feiern.

Nach dem feierlichen Einzug durften wir im Chorgestühl des ehrwürdigen Doms Platz nehmen. Mag. Anton Faber trug – als Ehrenmitglied unseres Ordens – unsere Stola über seinem hell glitzernden Parament und stellte uns auch am Beginn der Hl. Messe den vielen Gläubigen vor.

Ein tief bewegtes DANKE an den Dompfarrer Mag. Anton Faber und an unseren Ordensbruder DDr. Paul Loser für die Möglichkeit, eine Sonntagabendstunde gemeinsam Gottesdienst in seiner schönsten Form feiern zu dürfen.

Welch eine Freude, welch ein Privileg, Tempelritter sein zu dürfen.

Prof.Dr.Otto Jähnl

 

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